Einst befand sich in Gollwitz auch ein kleiner Hafen für den Getreidehandel. Um den Marktzwang in der Hansestadt Wismar zu entgehen verschifften die Adeligen heimlich ihr Getreide über Gollwitz. Die Statdväter von Wismer wollten allerdings nicht auf den Gewinn aus dem Getreidehandel verzichten und störten deshalb wie es nur möglich war. Nachdem mehrere Getreideschiffe durch den Wismarer Rat aufgebracht wurden, stellte der Adel den eigenen Handel ein und der Getreidehandel lief wieder über holländische Kaufleute. Gollwitz war damals ein kleiner Fischerort, in dem die Fischer seit Jahrhunderten vom Fischen und von der Jagd lebten. Heute leben die Gollwitzer fast auschließlich von den Urlaubern, zumeist aus Deutschland und Skandinavien. Es gibt hier viele neue Ferienhäuser und Ferienwohnungen, sowie eine gute gastronomische Versorgung.
Folgende Objekte finden Sie in Gollwitz: